Der erste Plan, Berlin mit einem flächendeckenden WLAN (Wireless Local Area Network) / WiFi – Netz auszustatten, wurde leider im Januar verworfen. Doch Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit hat mit Motorola wohl einen Kooperationspartner gefunden, der diesen Plan wieder zum Leben erwecken könnte. Da Motorola bereits bewiesen hat ein kompetenter Partner zu sein, der für den Netzbetreiber Unitymedia ein flächendeckendes WLAN-Netz in Aachen in nur acht Monaten hochgezogen hat, könnte dieser Anlauf funktionieren. Jetzt müssen nur noch politische Unstimmigkeiten und architektonische Details geklärt werden.
In den USA laufen zurzeit 4 neue 30 sekündige Werbeclips, die das neue Videotelefonie-Feauture “FaceTime” promoten sollen. Mit FaceTime, das u.a. über WLAN (Wireless Local Area Network) / WiFi läuft, soll die Videotelefonie endlich massentauglich werden.
Mit Cisco steigt das nächste Unternehmen in das Tablet-Geschäft ein. Abheben soll sich der Cisco Cius Tablet-PC durch seine Office-Fähigkeiten. Mit Business-Features wie einer Front-Kamera soll die Bürokommunikation revolutioniert werden. WLAN (Wireless Local Area Network) / WiFi und Mobilfunkverbindung versprechen Kommunikation immer und überall. Mehr technische Details mitsamt Video gibt es auf der Seite von Cisco.
Ab dem 1. Juli 2010 bietet Starbucks seinen Kunden kostenlosen WiFi Zugang an. Zudem werden zahlreiche Bezahl-Inhalte, wie die des Wall Street Journals verfügbar sein. Dies wurde auf der Wired’s Business Conference in New York City von Howard Schultz bekanntgegeben.
Vorerst gilt dieses Versprechen jedoch nur für Starbucks in den USA. Hoffen wir auf einen Erfolg dieses Models, damit auch Kunden in Europa davon profitieren können.
Interessant in Bezug auf das mobile Internet und dessen Entwicklungen, sind vor allem folgende Funktionen:
Zum Einen wäre da das Retina Display, das mit einer Auflösung von 960 x 640 Pixeln mehr Pixel pro Inch darstellen, als das menschliche Auge wahrnehmen kann. Dies bedeutet eine Qualität die sogar Printmedien überlegen ist. Das Internet und vor allem Inhalte in Form von ebooks sind augenschonend zu genießen; der dadurch erreichte Comfort verstärkt die Vorteile des mobilen Internets erheblich.
Zum Anderen macht Apple alte Startrek-Träume war: Die Videotelefonie wird serienreif – mit FaceTime. Was seit langem in fortwährender Entwicklung steckte und immer wieder Enttäuschungen hervorbrachte ist nun verfügbar. Damit das Mobiltelefon-Netz unter den Datenmengen nicht zusammenbricht, wird auf WLAN und WiFi gesetzt.
Videotelefonie kann enorme kulturelle und soziale Einflüsse haben, da Kommunikationspartner auf Nuancen in Mimik und Gestik eingehen können. Vor allem Apple’s Bemühen FaceTime zu einem OpenSource Standard zu etabliereren ist großartig. So wird diese Technik zugänglich und eine Verbreitung ermöglicht.
Doch zurück zu den technischen Aspekten, werden vorerst Grenzen ersichtlich.
In letzter Zeit habe ich von den Problemen der Mobilfunkanbieter mit Netzüberlastungen berichtet. Da sich Smartphones immer mehr zu Mini-Computern wandeln, die enorme Daten verarbeiten, kann man darauf schließen das
1. sich der Trend zu Cloudcomputing verstärken und Rechenpower bei Bedarf verfügbar sein wird und
Das iPad ist das Technik-Thema Nr. 1 zurzeit. Ob im Internet, im Fernsehen oder in den Zeitungen und Zeitschriften. Überall taucht das neue magische Gerät von Steve Jobs auf.
Und die ersten Fakten können sich sehen lassen: Bereits am ersten Tag wurden 300.000 Exemplare verkauft. Das stellt sogar die Produkteinführung des iPhones in den Schatten, was in den ersten beiden Tagen 270.000 Mal verkauft wurde. Auch wurde fleißig im App Store eingekauft. So gingen bereits über eine Millionen Apps über die virtuelle Ladentheke.
Vor allem die journalistische Welt erhofft sich ein Wunder. Viel wurde in letzter Zeit über den Auflagenschwund von nahezu jeder Zeitung berichtet. Nun sieht man im iPad ein Geschenk Gottes, dass die traditionelle Welt mit der Moderne verbindet. So träumen Verlage von den Möglichkeiten Texte mit Videos, Audiomaterial und Bildern anzureichern. Dadurch werden Leser wieder bereit sein, für qualitativen Inhalt zu bezahlen.
Doch trotz des überwältigenden Presse-Echos, die das perfekte Mediengerät ausriefen, gab es bereits Beschwerden. So wurde über Probleme beim Lesen im Freien geklagt, wonach das iPad bei direkter Sonneneinstrahlung stark reflektieren und blenden soll, was den Medienkonsum deutlich einschränkt. Auch beanstanden viele die Probleme mit WLAN (Wireless Local Area Network) / WiFi. Nach einem Neustart oder nach dem Stand-By Modus erkennt das iPad vorhandene WLAN-Netzwerke nicht mehr. Dennoch sind dies wohl nur tropfen auf den heißen Stein, den der allgemein positive Eindruck kann nicht getrübt werden.
Vor lauter Euphorie haben bereits erste Universitäten in den USA angekündigt, all ihre Studenten mit iPads auszustatten. Diese seien die perfekten Werkzeuge zum Studium. Nur einige Eliteunis stellen sich dagegen, weil man eine übermäßige Belastung des Netzwerks befürchtet.
Der Störfaktor der von diesem Gerät außerdem ausgeht, ist die neue Art von Spielen, die wohl viele vom Lernen abhalten wird. Stolze 35% aller verfügbaren iPad-Apps sind Spiele, was das iPad auch zu einer Spielekonsole macht.
Die Möglichkeiten dieser neuen Gerätegattung sind wahrlich vielfältig. Vor allem das mobile Internet wird einen Schub bekommen. Durch die Einfachheit des iPads macht das mobile Web einfach Spaß und lässt seine Nutzer wieder auf eine größere Bildfläche schauen als sie es noch von ihren Smartphones gewohnt sind. Per iPod Touch Micro wird es sogar möglich mit dem iPad zu telefonieren.
Natürlich lässt der Erfolg die Konkurrenz nicht lange warten. Bislang haben HP (Hewlett-Packard), Microsoft, Google, Dell, Nokia und Toshiba bekannt gegeben an einem eigenen iPad zu basteln. Sogar ein deutsches Unternehmen ist mit seinem WePad dabei.
Diese neuen Geräte werden das Internet revolutionieren. Und endlich vollständig mobil machen.
In Mecklenburg-Vorpommern soll an einem Streckenabschnitt der A19 und A20 WLAN (Wireless Local Area Network) / WiFi verfügbar werden.
Das drahtlose Internet soll Daten mit vorbeifahrenden Autos austauschen, der Fokus liegt dabei auf Sicherheit und der Entlastung des Verkehrs.
Möglich soll bsp. ein System sein, dass Autofahrer informiert und empfiehlt wie schnell sie fahren sollten, mit Hinblick auf den Verkehr.
Auch Notärzte könnten schneller informiert werden, sollten sich Unfälle ereignen.
Daneben sind natürlich noch viele weitere Internetdienstleistungen denkbar.
Ingesamt wird somit ein intelligentes Verkehrsnetzwerk erschaffen, das als Vorbild für zukünftige WLAN Projekte dienen könnte.
Keine wirklich positive Botschaft am Ende des Monats.
In Großbritannien soll es Universitäten, Bibliotheken, Cafés, usw. untersagt werden, einen WLAN (Wireless Local Area Network) / WiFi – Hotspot anzubieten.
Grund dafür ist das die Betreiber, einem neuen Gesetz zufolge, verantwortlich für eventuelle Urheberrechtsverletzungen der Nutzer sind.
Und ein solches Risiko will und kann kein Betreiber eingehen.
Dies ist ein beachtlicher Rückschritt für die Entwicklung des freien, mobilen Internets in Großbritannien.
Inwieweit die Regierung Änderungen und eventuelle Ausnahmen diskutieren und ausarbeiten wird, bleibt abzuwarten.
Diese sogenannte SIM-Fi-Karte, die von Sagem Orga und Telefonica entwickelt wurde, ermöglicht jeglichen Notebooks und Handys als WLAN-Hotspot zu funktionieren.
Der Vorteil hierbei ist, dass man mit seiner SIM-Karte, die man ohnehin mit sich trägt, immer und überall eine Internetverbindung hat.
Ob sich dieses Konzept durchsetzt, wird sich zeigen.
Bei der rasenden Geschwindigkeit, mit der sich das mobile Web entwickelt, stellen sich Gewinner bzw. Verlierer schnell heraus.