In den USA laufen zurzeit 4 neue 30 sekündige Werbeclips, die das neue Videotelefonie-Feauture “FaceTime” promoten sollen. Mit FaceTime, das u.a. über WLAN (Wireless Local Area Network) / WiFi läuft, soll die Videotelefonie endlich massentauglich werden.
Interessant in Bezug auf das mobile Internet und dessen Entwicklungen, sind vor allem folgende Funktionen:
Zum Einen wäre da das Retina Display, das mit einer Auflösung von 960 x 640 Pixeln mehr Pixel pro Inch darstellen, als das menschliche Auge wahrnehmen kann. Dies bedeutet eine Qualität die sogar Printmedien überlegen ist. Das Internet und vor allem Inhalte in Form von ebooks sind augenschonend zu genießen; der dadurch erreichte Comfort verstärkt die Vorteile des mobilen Internets erheblich.
Zum Anderen macht Apple alte Startrek-Träume war: Die Videotelefonie wird serienreif – mit FaceTime. Was seit langem in fortwährender Entwicklung steckte und immer wieder Enttäuschungen hervorbrachte ist nun verfügbar. Damit das Mobiltelefon-Netz unter den Datenmengen nicht zusammenbricht, wird auf WLAN und WiFi gesetzt.
Videotelefonie kann enorme kulturelle und soziale Einflüsse haben, da Kommunikationspartner auf Nuancen in Mimik und Gestik eingehen können. Vor allem Apple’s Bemühen FaceTime zu einem OpenSource Standard zu etabliereren ist großartig. So wird diese Technik zugänglich und eine Verbreitung ermöglicht.
Doch zurück zu den technischen Aspekten, werden vorerst Grenzen ersichtlich.
In letzter Zeit habe ich von den Problemen der Mobilfunkanbieter mit Netzüberlastungen berichtet. Da sich Smartphones immer mehr zu Mini-Computern wandeln, die enorme Daten verarbeiten, kann man darauf schließen das
1. sich der Trend zu Cloudcomputing verstärken und Rechenpower bei Bedarf verfügbar sein wird und