Das geplante GEZ-Gebührenmodell bremst die Entwicklung des mobilen Internets in Deutschland

11. Dezember 2009

Noch ist die Entscheidung nicht gefallen, doch die GEZ möchte ab 2010 alle Internetnutzer ohne Fernseher zur Kasse bitten. Die monatliche Gebühr würde sich demnach auf €17,98 belaufen und betrifft folglich auch Besitzer internetfähiger Mobiltelefone.

Auf den Punkt bringt es, wie ich finde, vor allem Marcel Pirlich (ZED Deutschland), Leiter des Arbeitskreis Mobile Internet & Entertainment: “Diese defacto-Kopfprämie kommt insbesondere für Jüngere, die maßgeblich das Mobile Internet vorantreiben, einer Internetsperre gleich…“

Weitere Stimmen gibt es in diesem Artikel der PC Praxis.

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2 Kommentare für "Das geplante GEZ-Gebührenmodell bremst die Entwicklung des mobilen Internets in Deutschland"

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