Archiv > März 2010

Wird das mobile Surfen teurer?

--> 31. März 2010

Wenn es nach den neusten Schätzungen von Coda Research Consultancy geht, wird sich das mobile Datenaufkommen allein im US-Markt bis zum Jahr 2015 vervierzigfachen. Schuld an dieser immensen Steigerung sind vor allem Videos, die bis dahin mehr als zwei Drittel des Datenaufkommens ausmachen werden.

Das Problem daran ist, dass die heutige Infrastruktur dafür in keinster Weise ausgelegt ist.

Folglich müssten Telekommunikationsunternehmen kräftig investieren, was zu höheren Preisen führen könnte. Und diese werden vielleicht schon bald gestemmt werden müssen, da davon ausgegangen wird, dass man bereits 2012 an die Auslastungsgrenzen stoßen wird.Es bleibt offen, wie der Ausbau des LTE (Long Term Evolution) – Netzes diesem Trend entgegenwirken kann.

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Immer mehr mobile User

--> 29. März 2010

Über 50 Millionen Menschen haben im Februar das mobile Internet mit dem Opera Mini Browser genutzt. Das hat Opera in einem Report bekannt gegeben.

Diese Neuigkeiten zeigen immer wieder, dass die mobile Nutzerschaft immer weiter wächst, diesen Monat sogar um 145%. Und diese Zahlen sagen nur über diejenigen etwas aus, die den Browser von Opera nutzen.

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WLAN und Wi-Fi

--> 29. März 2010

Im Februar habe ich vom Mobile World Congress über eine SIM-Karte berichtet, die Handys, Notebooks und Smartphones in WLAN-Hotspots verwandelt.

In den USA kann man nun sein Palm Pre nur mit Hilfe einer App zu einem WLAN-Hotspot umfunktionieren.

War vorher eine Hardware vorhanden, reicht nun schon Software aus; so schnell entwickeln sich also die Möglichkeiten.

Eine weitere Neuigkeit aus den USA zu diesem Thema kommt von boingo.

Boingo betreibt viele Wi-Fi Hotspots weltweit und mit einer App kann man nun für sein iPhone Credits erwerben, mit denen man das Internet für eine bestimmte Dauer nutzen kann. Auf einer Map werden die verfügbaren Hotspots von boingo angezeigt. Wer also keine Flatrate nutzen möchte und nur ab und zu ins Internet muss, kann auf diese Alternative zurückgreifen.

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PayPal fürs Handy

--> 28. März 2010

Bargeldlose Geldtransaktionen, immer und überall.

Diesem Gefühl kommt man nun mit der PayPal App für das iPhone näher.

Nicht nur das allgemein Online-Überweisungen möglich sind, auch gibt es jetzt die „Bump“ Funktion. Haben zwei Personen die App auf ihrem iPhone installiert, können Geldbeträge sofort fließen.

Noch ist der Haken dabei folgender: Jede Überweisung kostet min. 35 Cent „Grundgebühr“. Darauf kommen dann nochmal 1,9% auf den Betrag, was sich bei Kleinstbeträgen einfach nicht lohnt.

Um letztendlich die Massen anzusprechen, und diesen die Vorzüge der App schmackhaft zu machen, muss dies einfach geändert werden, daran führt wohl kein Weg vorbei.

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Die Zukunft der Medien

--> 28. März 2010

Wie iPad’s und iPhone’s unseren Umgang mit Medien verändern werden, darüber hat sich der Künstler Charis Tsevis des RAM Magazins Gedanken gemacht und Illustrationen entworfen.

Anschauen kann man sich die Grafikarbeiten hier.

Denkt man sich noch die Kabel weg, wäre die Vision von mobilen Medien immer und überall gut getroffen.

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Touchscreen Test

--> 25. März 2010

Das Internet der Zukunft wird mit Touchscreens gesteuert, Maus und Tastatur werden als Eingabegeräte nicht mehr benötigt.

Wenn also Touchscreens eine so wichtige Rolle einnehmen werden, dann zeigt der Test, der von der MOTO Development Group durchgeführt wurde, wer zumindest zurzeit die Nase vorn hat: Das iPhone von Apple.

Getestet wurden die Sensibilität und Genauigkeit von aktuellen Smartphone Modellen.

Hier das Video zu Test:

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Bitbop – Videos to Go

--> 25. März 2010

Fox Entertainment plant einen Service anzubieten, mit dem man für ein Abo von $9,99 Premium-Videoinhalte auf seinem Smartphone schauen kann. Verfügbar soll dieser im Frühjahr sein, doch wohlmöglich vorerst nur in den USA.

Nicht nur erstklassiges Material von Fox kann unterwegs angesehen werden, auch NBC Universal und Discovery sind mit dabei.

Dies wäre die Videothek zum Mitnehmen.

Und bei den heutigen mobile Flatrates muss man sich um die Traffic-Kosten keine Sorgen mehr machen.

Doch man muss abwarten, ob das Netz eine solche Belastung durchhält, wenn denn wirklich die Masse solche Dienste nutzt. Spätestens dann sollte LTE flächendeckend verfügbar sein.

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Mobile Werbeplattformen

--> 24. März 2010

Im Januar hatte Opera AdMarvel gekauft, und ich berichtete vom stark umworbenen Werbemarkt für mobile Endgeräte.

Jetzt sind die ersten Fakten bekannt, was Opera mit AdMarvel und seinem Werbepartner PointRoll vorhat.

Für das iPad von Apple, das mit Sicherheit eine große Rolle im mobilen Werbemarkt spielen wird, ist eine Werbeplattform geplant.

Unterstützt werden sollen Animationen, transparente Overlays, und vieles mehr.

Doch natürlich haben nicht nur Opera & Co das Potential erkannt. Letzte Woche gab Mobclix bekannt, dass man an einer eigenen Werbe-Lösung für das iPad arbeite und auch AdMarvel, das letztes Jahr von Google übernommen wurde, hat neue Entwickler-Kits für Android-basierte Smartphones und das iPhone veröffentlicht.

Der mobile Werbemarkt bleibt frisch.

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Neue Opera Mobile Browser

--> 16. März 2010

Heute wurden die neuen Versionen der Opera Browser veröffentlicht: Opera Mini 5 und Opera Mobile 10.
Wer das Internet mobil mit Opera neu erfahren möchte, kann sich die Browser unter m.opera.com herunterladen.
Erhältlich sind diese für alle BlackBerrys, Android, Windows Mobile, Symbian S60, und Java-basierten Handys und Smartphones.

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Facebook führt QR-Codes ein

--> 16. März 2010

Noch gibt es kein offizielles Statement von Facebook.
Aber es wird davon ausgegangen, dass Mitglieder des Sozialen Netzwerks bald ihre eigenen QR-Code erstellen können.

Über QR-Codes, die schnell und einfach über eine Handykamera ausgelesen werden können, berichtete ich bereits im Januar im Artikel über Barcode Scanning.
Dies kann als weiterer Schritt hin zum “Internet of Things” gesehen werden, das die Onlinewelt mit der physikalischen Welt verbindet.

Auch kommt dies der Personenerkennung näher, indem praktisch möglich, QR-Codes auf Bekleidung gedruckt werden könnten.
Werden diese gescannt, wird man zum Facebook Profil weitergeleitet, falls die Technik der automatischen Gesichterkennung noch nicht ganz ausgereift ist.

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